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  Märkische Chronik
 



Märkische Chronik - Staffel 1




Inhalt
Güterlohe 1939 bis 1945: Als sich Jupp im märkischen Dorf niederlässt, ist er zunächst einmal Rivale um die Gunst der Mädchen. Besonders Janne hat es ihm angetan. Trotz Feindseligkeiten kann Jupp schnell Freundschaften schließen, doch der bevorstehende Krieg führt Freunde, Familien und die übrigen Dorfbewohner in eine unruhige Zeit. Niemand kann es umgehen, in heiklen politischen Fragen Stellung zu beziehen.

Anbieter: ICESTORM

Genre: Tv-Serie,

FSK: 12

Laufzeit: 670 min.

Medien-Typ:  4 & DVD9

Verpackung: Digipak

 

Bildbewertung
Es gibt Filme und TV-Serien, die man irgendwann in seinem Leben gesehen hat, die einen derart überwältigenden Eindruck bei einem hinterlassen, dass man sie sein ganzes Leben wohl nie wieder vergessen wird. Für mich persönlich war die erstmals im Jahr 1983 im Fernsehen der DDR zu sehende "Märkische Chronik" ein derart prägendes und unvergessliches Erlebnis.

Schön, dass nun endlich durch das Label "ICESTORM", in Zusammenarbeit mit der "telepool", von den vier DVDs dieser Box die ersten zwölf, der durch das DEFA Studio für Spielfilme im Auftrag des Fernsehens der DDR hergestellten Folgen dieser Reihe, zur Veröffentlichung kommen. Unter der Regie von Hubert Hoelzke und nach dem Buch von Bernhard Seeger (1927-1999), entstanden die Folgen dieses in sich äußerst gelungen stimmig und anspruchsvoll in Szene gesetzten TV-Serien-Highlights der Achtziger.

Allein schon das Ertönen der einleitenden Worte des Sprechers zu Anbeginn einer jeden neuen Episode lassen bei mir, ob ihrer tiefen Emotionalität in dem was und wie er es sagt, Schauer über den Körper laufen. Das Entre ist meiner Meinung nach derart genial, dass ich mir erlaube, es hier an dieser Stelle der Rezension zu zitieren, da es unmöglich ist die Thematik dieser Serie noch besser in Worte zu fassen, wie es diese Einleitung vermag.

"Erzählt wird die Geschichte eines märkischen Dorfes. Die Freunde sind, werden getrennt und brauchen lange heimzufinden. Die Feinde richten sich auf 1000 Jahre ein, sind überall und legen giftige Saat. Die sich lieben dürfen nicht zusammen sein und wenn ein Kind geboren wird ist der Vater unterwegs in einem langen Krieg. Ein Pfarrer hilft den Menschen und denkt nicht an sich selbst. Ein Mann verschweigt der Frau, dass ihr Sohn gefallen ist. Und Sommer sind trocken und heiß. Frost presst die Erde zusammen dass sie stöhnt und reißt in der Nacht. Es kommen Tage da sich der Krieg dem Dorfe nähert und Eine ist, die handelt noch in später Stunde. Die überleben wollen verteidigen sich mit allen Mitteln. Opfer des Krieges überschwemmen das Dorf und suchen eine neue Heimat. Vieler Menschen Wege kreuzen sich in unserem märkischen Dorf."

Die Serie besticht mit ergreifenden Bildern und Kameraperspektiven. Die Aufnahmen zeigen das Geschehen in der erzählten Geschichte in dem einem Moment noch voller Kraft und dann plötzlich anrührend und voller emotionaler Sensibilität in sich. Diese dem Zuschauer geradezu den Atem nehmende, tief bewegende und dabei berührend bildgewaltige Sprache, ist einfach nur faszinierend.

Der Großteil der Aufnahmen für diese Serie, entstand damals in Tremsdorf und Wildenbruch, in der Nähe von Potsdam. Mit vielen der ganz Großen und zur damaligen Zeit wie auch zum Teil noch heute sehr beliebten Mimen, gibt es in den Episoden von den DVDs dieser Veröffentlichung ein Wiedersehen. Wirklich alle Charaktere innerhalb der "Märkischen Chronik" sind, bis in die kleinste Rolle hinein, mit fantastisch passend ausgewählten und überzeugend agierenden Darstellern besetzt.

Was hier schauspielerisch geboten wird, besitzt allerhöchstes Niveau und geht weit über den Standard vieler anderer TV-Serienproduktionen hinaus. Namen wie Ursula Karusseit , Walter Plathe, Gerd Blahuschek, Jürgen Heinrich, Horst Schulze oder die von Renate Geißler und Ute Lubosch, können hier und an dieser Stelle nur stellvertretend für die vielen allesamt hervorragend aufspielenden Darsteller innerhalb dieser Produktion, aufgeführt werden.

Die erste Staffel der "Märkischen Chronik" kommt laut veröffentlichendem Label "ICESTORM" mit einer Gesamtlaufzeit von 670 Minuten und im Bildformat 4:3, von den vier DVDs dieser Veröffentlichung, zur Ansicht. Das Bild von den hier vorliegenden DVDs erweckt, zumindest bei mir persönlich den Eindruck, einer deutlich zu sehenden Verbesserung gegenüber der zuletzt im TV gezeigten Ausstrahlung. Ein zumeist kraftvoller Kontrast und gut gewählte Einstellungen bei der Schärfe geben dem Bild eine agile und sehr angenehme Frische. Ein gut ausgeprägter Schwarzwert lässt das Bild detailreich und lebendig wirken. Sicher gibt es einige, zumeist mechanische Fehler am und im Bild zu erkennen. Aber das Verständnis dürfte wohl ein jeder aufbringen und auch haben, dass eine derart betagte Produktion wie diese hier, nun einmal nicht mehr gänzlich heute machbaren und gewohnten technischen Möglichkeiten neuerer Produktionen entsprechen kann. So gesehen bin ich für mich mit dem gebotenen Bild dieser Veröffentlichung mehr als nur zufrieden.

Wie schon beim Cover kommen auch die DVD-Menüs bei dieser Veröffentlichung wieder passend bereits zuvor veröffentlichter Boxen der Reihe "DDR-Archiv" zur Ansicht. Mit einigen Animationen und der im Hintergrund zu hörenden Titelmusik der Serie von Karl Ernst Sasse, sind die DVD-Menüs übersichtlich und einfach zu bedienen. Leider fehlt hier die Möglichkeit alle Folgen einer DVD "am Stück", also hintereinander und ohne Unterbrechung abspielen zu können. Ein Kapitelmenü kommt nicht zur Ansicht, jedoch sind die einzelnen Episoden in sich mit einigen Markern versehen.

Die vierte DVD bietet einige Extras. Neben zwei offiziellen ICESTORM-Trailern zu weiteren Veröffentlichungen innerhalb der Reihe "DDR-Archiv", findet sich noch ein für diese Veröffentlichung extra gefertigter und ca.15 Minuten laufender filmischer Beitrag mit dem Titel "Das Dorf Güterlohe war im märkischen Tremsdorf " unter den Extras. In diesem sehr interessanten filmischen Beitrag kommt die Schauspielerin Ursula Karusseit zu Wort und berichtet über die damaligen Filmarbeiten zur Serie.


Tonwertung
Gerade der Ton ist oft das schwächste Glied bei der Veröffentlichung etwas betagter TV-Serien. Aber auch hier überraschen und überzeugen die DVDs der Veröffentlichung, wie auch schon beim Bild, doch recht angenehm. Der von den DVDs zu hörende deutsche Ton, im Format Dolby Digital 2.0, ist zumeist gut verständlich.

Ein Grund mit hierfür ist sicher auch die Tatsache, dass der Ton der gesamten Serie bei der damaligen Endfertigung im Studio, nochmals komplett von allen Darstellern neu eingesprochen und aufgenommen wurde. Vom Klang her ist er relativ mittig gemischt und zeigt keine größeren oder erwähnenswerten Auffälligkeiten in sich. Ein bisweilen zu bemerkendes leicht erhöhtes Grundrauschen und etwas fehlende Höhen im Ton, sind in Anbetracht des Alters der Produktion verschmerzbar und vollkommen akzeptabel in ihrer Intensität. Die sehr gelungene und stimmungsvolle Musik zur Serie, stammt von Karl Ernst Sasse (1923-2006), einem der bedeutendsten Filmkomponisten der ehemaligen DDR. Untertitel gibt es leider keine von den DVDs dieser Veröffentlichung.

Gesamturteil:
Die Serie berichtet über die Geschichte und Chronik des märkischen Dorfes Güterlohe und der seiner Bewohner in den Jahren von 1939 bis 1945. Es sind gefährliche Zeiten in denen das Leben selbst die Geschichte und Geschichten, angesiedelt inmitten von Hoffnung und Freundschaft, Liebe und Leid, schreibt. Der beginnende 2. Weltkrieg, wirft seine dunklen Schatten auch auf Güterlohe. Endlich gibt es nun die "Märkische Chronik", dieses unvergessliche TV-Serien-Highlight der Achtziger, Dank dem Label "ICESTORM", in Zusammenarbeit mit der "Telepool", mit den ersten zwölf Folgen der Reihe, von den vier DVDs der vorliegenden Veröffentlichung.

Autor: Torsten



Märkische Chronik - Staffel 2



Inhalt
Güterlohe 1939 bis 1945: Als sich Jupp im märkischen Dorf niederlässt, ist er zunächst einmal Rivale um die Gunst der Mädchen. Besonders Janne hat es ihm angetan. Trotz Feindseligkeiten kann Jupp schnell Freundschaften schließen, doch der bevorstehende Krieg führt Freunde, Familien und die übrigen Dorfbewohner in eine unruhige Zeit. Niemand kann es umgehen, in heiklen politischen Fragen Stellung zu beziehen.
 

Anbieter: ICESTORM

Genre: Tv-Serie,

FSK: 12

Laufzeit: 214 min.

Medien-Typ:  2 & DVD9

Verpackung: Keep Case

 

Bildbewertung
Nachdem bereits vor einigen Monaten die erste Staffel der "Märkischen Chronik" mit zwölf der durch das DEFA Studio für Spielfilme im Auftrag des Fernsehens der DDR hergestellten Folgen zur Veröffentlichung gekommen ist, folgen mit der nun hier vorliegenden DVD-Box weitere sechs Episoden dieser einzigartig gelungenen TV-Produktion. Schon als ich 1983 erstmals im Fernsehen der DDR die erste und dann 1989 die zweite Staffel der "Märkischen Chronik" sah, war dies für mich ein derart prägendes und unvergessliches Erlebnis, dass ich selbiges bis heute nicht vergessen habe.
                     
Schön, dass nun auch die restlichen sechs entstandenen Folgen dieser Reihe durch das Label "ICESTORM", in Zusammenarbeit mit der "TELEPOOL", von den beiden DVDs dieser Box, zur Veröffentlichung kommen. Unter der Regie und nach dem Drehbuch von Hubert Hoelzke, sowie der literarischen Buchvorlage von Bernhard Seeger (1927-1999), entstanden die Folgen dieses in sich äußerst gelungen stimmig und anspruchsvoll in Szene gesetzten TV-Serien-Highlights der Achtziger.

Die zwölf zuvor bereits veröffentlichten Folgen, beschäftigten sich inhaltlich mit der Geschichte des Märkischen Dorfes von 1939 bis hin zum Ende des zweiten Weltkrieges im Jahre 1945. Die mit dieser Veröffentlichung der zweiten Staffel ansetzende Handlung beginnt in den in ihr gezeigten Ereignissen im Jahr 1947 und führt den Zuschauer bis hin in das Jahr 1960.

Die zu Anbeginn einer jeden neuen Episode einleitenden Worte des Sprechers lassen bei mir, ob ihrer tiefen Emotionalität in dem was und wie es gesagt wird, ein jedes Mal Schauer über den Körper laufen. Das Entre ist meiner Meinung nach derart genial, dass ich mir erlaube, es hier an dieser Stelle der Rezension zu zitieren, da es unmöglich ist die inhaltliche Thematik dieser Reihe noch besser in Worte zu fassen, als wie es diese Einleitung vermag.

"Erzählt wird die Geschichte eines märkischen Dorfes und seiner Bewohner. Von Menschen die den Krieg überlebten und voller Hoffnung neu beginnen. Die Freunde waren müssens neu beweisen. Die sich lieben, haben Zeit dazu. Die schuldig waren können sich besinnen. Feinde haben ihre Hand im Spiel. Ein Landbriefträger wird ein Landrat. Ein Stellmacher leitet die Partei im Kreis. Ein Bürgermeister lernt mit der neuen Zeit umzugehen. Sommer sind trocken und heiß. Frost presst die Erde zusammen, dass sie stöhnt und reißt in der Nacht. Bauern dürfen Bauern sein. Viele Menschen Wege kreuzen sich in unserem märkischen Dorf."

Die Serie besticht mit ergreifenden Bildern und Kameraperspektiven. Die Aufnahmen zeigen das Geschehen in der erzählten Geschichte in dem einem Moment noch voller Kraft und dann plötzlich anrührend und voller emotionaler Sensibilität in sich. Diese dem Zuschauer geradezu den Atem nehmende, tief bewegende und dabei berührend bildgewaltige Sprache, ist einfach nur faszinierend.

Der Großteil der Aufnahmen für diese Serie, entstand damals in Tremsdorf und Wildenbruch, in der Nähe von Potsdam. Mit vielen der ganz Großen und zur damaligen Zeit wie auch zum Teil noch heute sehr beliebten Mimen, gibt es in den Episoden von den DVDs dieser Veröffentlichung ein Wiedersehen. Wirklich alle Charaktere innerhalb der "Märkischen Chronik" sind, bis in die kleinste Rolle hinein, mit fantastisch passend ausgewählten und überzeugend agierenden Darstellern besetzt. Was hier schauspielerisch geboten wird, besitzt allerhöchstes Niveau und geht weit über den Standard vieler anderer TV-Serienproduktionen hinaus. Namen wie die von Walter Plathe, Helga Göring, Renate Geißler, Gerd Blahuschek, Ernst-Georg Schwill, Marina Krogull, Solveig Müller, Peter Bause oder Horst Schulze, Irma Münch und Franziska Ritter u.v.a. mehr, können hier und an dieser Stelle nur stellvertretend für die vielen allesamt hervorragend aufspielenden Darsteller innerhalb dieser Produktion, aufgeführt werden.

Die sechs Episoden dieser zweiten Staffel der "Märkischen Chronik", kommen laut veröffentlichendem Label "ICESTORM", mit einer Gesamtlaufzeit von 420 Minuten und im Bildformat 4:3, von den beiden DVDs dieser Veröffentlichung, zur Ansicht. Das Bild der hier vorliegenden DVDs erweckt, zumindest bei mir persönlich, den Eindruck einer minimal zu sehenden Verbesserung gegenüber der zuletzt im TV gezeigten Ausstrahlung.

Ein zumeist recht lebendiger Bildkontrast und gut gewählte Einstellungen bei der Schärfe geben dem Bild eine agile und angenehme Frische. Der gut ausgeprägte Schwarzwert lässt das Bild detailreich und lebendig wirken. Sicher gibt es einige, zumeist mechanische Fehler am und im Bild zu erkennen. Aber das Verständnis dürfte wohl ein jeder aufbringen und auch haben, dass eine derart betagte Produktion wie diese hier, nun einmal nicht mehr gänzlich heute machbaren und gewohnten technischen Möglichkeiten neuerer Produktionen entsprechen kann. So gesehen bin ich selbst mit dem gebotenen Bild dieser Veröffentlichung recht zufrieden.

Die DVD-Menüs bei dieser Veröffentlichung kommen wieder passend bereits zuvor veröffentlichter Boxen aus bzw. in der Reihe "DDR-Archiv" zur Ansicht. Mit einigen Animationen und der im Hintergrund zu hörenden Titelmusik der Serie von Karl Ernst Sasse, sind die DVD-Menüs übersichtlich und einfach zu bedienen. Leider fehlt hier die Möglichkeit alle Folgen einer DVD "am Stück", also hintereinander und ohne Unterbrechung abspielen zu können. Ein Kapitelmenü kommt nicht zur Ansicht, jedoch sind die einzelnen Episoden in sich mit einigen Markern versehen. Außer einigen Trailern, zu weiteren Veröffentlichungen innerhalb der Reihe "DDR-Archiv", finden sich leider keine weiteren Extras auf den beiden DVDs dieser Veröffentlichung.


Tonwertung
Gerade der Ton ist oft das schwächste Glied bei der Veröffentlichung etwas betagter TV-Serien. Hier überraschen und überzeugen die DVDs bei dieser Veröffentlichung recht angenehm. Der von den DVDs zu hörende deutsche Ton, im Format Dolby Digital 2.0, ist zumeist gut verständlich. Ein Grund mit hierfür ist sicher auch die Tatsache, dass der Ton der gesamten Serie bei der damaligen Endfertigung im Studio, nochmals komplett von allen Darstellern neu eingesprochen und aufgenommen wurde. Vom Klang her ist er relativ mittig gemischt und zeigt keine größeren oder erwähnenswerten Auffälligkeiten in sich. Ein bisweilen zu bemerkendes leicht erhöhtes Grundrauschen und etwas fehlende Höhen im Ton, sind in Anbetracht des Alters der Produktion verschmerzbar und vollkommen akzeptabel in ihrer Intensität. Die sehr gelungene und stimmungsvolle Musik zur Serie, stammt von Karl Ernst Sasse (1923-2006), einem der bedeutendsten Filmkomponisten der ehemaligen DDR. Untertitel gibt es leider keine von den DVDs dieser Veröffentlichung.

Gesamturteil:
Die Episoden dieser zweiten Staffel berichten über die Geschichte und Chronik des märkischen Dorfes Güterlohe und der seiner Bewohner in den Jahren von 1947 bis hin in das Jahr 1960. Damit schließt diese zweite Staffel mit ihren sechs Episoden unmittelbar an die erzählten Geschichten und die Handlung der ersten Staffel an. Hilfreich hierbei ist, dass immer wieder in den Episoden von der hier vorliegenden Veröffentlichung, in Form von Rückblenden aus der ersten Staffel, an Ereignisse die zuvor im Lauf der Handlung geschehen sind, erinnert wird. Auch wenn zum Teil der sozialistische Zeigefinger in dieser zweiten Staffel recht kräftig erhoben wird, so ist es dennoch schön dieses unvergessliche TV-Serien-Highlight der Achtziger, Dank dem veröffentlichenden Label "ICESTORM", in Zusammenarbeit mit der "TELEPOOL", nun auch mit den sechs Folgen dieser zweiten Staffel in gelungener Bild- und Tonqualität vorliegen zu haben.

Autor: Torsten


                                      Ein ICESTORM Produkt    
                        
                        

                              

 

 
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